Chris Lührmann, Fotograf und Fotografenmeister aus Witten
Über mich

Chris Lührmann

Fotograf und Fotografenmeister aus Witten

Ich fotografiere Menschen so, wie sie sich selten sehen: echt statt inszeniert.

Hey, ich bin Chris. Seit 2009 fotografiere ich professionell, seit 2012 mit Meisterbrief der Handwerkskammer Dortmund. Mein Weg dahin war fast filmreif: vom Steuerfachangestellten zum Fotografenmeister. Ich liebe Konzepte, feiere Meilensteine und bin am liebsten da, wo Menschen gerade etwas erleben, das ihnen wichtig ist.

Wenn ich nicht fotografiere, versuche ich mich an der Gitarre oder bin auf der Piste und auf dem Wasser unterwegs.

6 Fragen an den Fotografen

Farbe oder Schwarz-Weiß?

Schwarz-Weiß geht immer! Ich liebe es, Motive ungewohnt zu zeigen. Oft über eine besondere Perspektive, deshalb siehst Du mich beim Shooting ziemlich oft auf dem Boden liegen. Genauso bei den Farben: Ein Look muss zum Bild passen, harmonisch und zeitgemäß sein. Und wenn gar nichts passt, bleibt Schwarz-Weiß, weil es einfach zeitlos ist.

Canon oder Nikon?

Weder noch, ich fotografiere mit Sony. Für mich ist die Kamera ein Werkzeug, so wie ein Auto, das mich von A nach B bringt. Ehrlich gesagt bin ich kein Technik-Nerd, und das macht mich nicht zum schlechteren Fotografen, nur zum falschen Ansprechpartner für Kaufberatung.

Künstler oder Handwerker?

Viele nennen mich Künstler. Ich sehe mich eher als kreativen Chaoten mit solidem Handwerk: Ich bringe Menschen vor der Kamera zum Strahlen und nutze die Technik, um Dinge anders zu zeigen, als man sie erwartet.

Beruf oder Berufung?

Berufung, ganz klar! Mein Kindheitstraum war, als Zahnarzt im Wohnmobil in einem Hafen in Portugal zu leben. Übrig geblieben ist das Prinzip: unterwegs sein, flexibel bleiben, Menschen etwas Gutes tun. Genau das bekomme ich beim Fotografieren.

Analog oder digital?

Beides gut! Ich bin ein Kind der digitalen Fotografie. Analog habe ich vor allem während meiner Meisterausbildung kennengelernt, und ein Foto in der Dunkelkammer zu belichten, ist bis heute etwas Besonderes.

Rampensau oder Paparazzo?

Beides, je nach Moment. Beim Porträt bin ich Regisseur: Die meisten Menschen stehen selten vor der Kamera und freuen sich über Anleitung. Bei Reportagen und Events gehe ich dagegen gern in die zweite Reihe und fange Momente ein, die niemand gestellt hat. Die Frage ist immer: Werde ich gerade gebraucht, oder lasse ich die Dinge laufen?

Und sonst?

Mein zweites Standbein ist die Fokusfabrik. Was ich dort mache, liest Du auf fokusfabrik.com.

Lust auf ein Shooting? Dann sag hallo.

Chris Lührmann, Fotografenmeister, im Fensterlicht